Islands Süden im Winterlicht

Island – Land der Feen, Elfen und Trolle.

Längst ist diese Insel im hohen Norden, kein Geheimtipp mehr und lockt Fotografen aus aller Welt, mit ihren landschaftlichen Reizen. Doch abseits des Sommers haben Sie einmal weit weniger Touristen und außerdem ein umwerfendes Licht.  Die langen Dämmerungsphasen in den Wintermonaten bieten Raum und Zeit für eine ausgiebige Landschaftsfotografie. Während unserer winterlichen Nordlandreise konzentrieren wir uns, bei der Motivvielfalt auf zwei Motivschwerpunkte: die Region Vik und die Jökulsárlón Gletscherlagune.

Die Region um Vik herum, bietet auf der Halbinsel Dyrhólaey zerklüftete Küstenabschnitte, ebenso wie lange, pechschwarze Sandstrände wie Reynisfjara. Auf dem Weg zu unserem zweiten Motivschwerpunkt, der Jökulsárlón Gletscherlagune, nehmen wir uns Zeit für Motive die sich entlang der Ringstraße darbieten.

Die Jökulsárlón Gletscherlagune, am Fusse des Vatnajökull, Europas größten Gletscher, bietet die Lagune selbst, wie auch der gegenüberliegende Diamond Beach, Motive die ihres gleichen Suchen. Neben den bekannten Motiven an der Lagune, suchen wir auf einer geführten Tour auch im inneren des Gletschers nach interessanten Perspektiven.

Unser auf zwei Reisetage aufgeteilter Rückweg, mit Übernachtung in Vik, lässt uns Zeit für weitere Zwischenstopps wie beispielsweise der kleineren Fjallsárlón Gletscherlagune, dem Sólheimajökull oder dem Skoga- bzw. Seljalandsfoss. Nach einem Stadtbummel und Abendessen in Reykjavik, geht es am nächsten Morgen ab Keflavik dem europäischen Festland entgegen.

Die Nähe zum Golfstrom gewährleistet uns moderate Tagestemperaturen, die im Schnitt zwischen -5 und +5 Grad Celsius entlang der Südküste liegen. Wobei die Temperaturen an der Gletscherlagune durchaus etwas tiefer liegen können.

Nach dem Frühstück nutzen wir die langen Dämmerungsphasen bereits vor Sonnenaufgang (gegen 10:40 Uhr) für ausgiebige Landschaftsfotografie. Tagsüber begleitet uns die „Goldene Stunde“ bis zum Sonnenuntergang (gegen 16:15 Uhr). Nach dem Abendessen wartet die nordische Winternacht bei günstiger Witterung evtl. noch mit Polarlichtern auf.

Die Fotoreise ist auf 7 bzw. 12 Teilnehmer begrenzt.
Ab 8 Teilnehmern werden 2 Fototrainer mit Ihnen reisen und Sie haben so die Möglichkeit, gleich 2 Profis an Ihrer Seite zu haben. 

 

 

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Daten und Termine

Kursgebühr

3950,- EUR inkl. MwSt.
(inkl. Übernachtungskosten, Flug & Auto)


09.01.2019

bis 19.01.2019
Freie Plätze: 5

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Mark Robertz

Referent
Mark Robertz

Immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Blickwinkeln, häufig abseits bekannter Wege. Im richtigen Licht am richtigen Ort, bei jeder Witterung zu jeder Jahreszeit. Mein fotografischer Blick konzentriert sich in erster Linie auf Landschaften, wie sie von der Natur geformt und durch menschliche Nutzung und Kultur gestaltet werden. Ob Küstenregion oder Hochgebirge; heiße, kalte oder feuchte Gegenden, mit meinem Verständnis für Naturräume und urbane Strukturen komponiere ich visuelle Eindrücke bzw. Botschaften zwischen realer Dokumentation und optimierter Wirklichkeit

Mark Robertz ist Landschaftsfotograf und Buchautor (Deutschlands Landschaften). Außerdem erscheinen wiederholt Artikel von Ihm in unterschiedlichen Fach- und Fotozeitschriften. Sein Wissen gibt er regelmäßig in Workshops und auf Fotoreisen weiter.

Stefan Mayr

Referent
Stefan Mayr

Fotografieren ist für mich eine Art des Sehens und Lebens. Ähnlich dem subjektiven Auge dient die Blende einer Kamera nicht dazu, möglichst viele Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden, sie auf ganz einzigartige Weise zu "reduzieren" und so zu persönlichen, ganz individuellen und künstlerischen Momenten für mich zu machen. Dabei glaube ich an den Charme und die Intensität zeitloser Fotografien und verfolge den Anspruch, emotional sichtbar zu machen, was für gewöhnlich unsichtbar bleibt. Diese fotografische Sicht- und Herangehensweise vermittle ich Ihnen mit Hingabe in meinen Fotokursen und Workshops.

Stefan Mayr ist Gründer und Kopf der Fotoschule Augsburg. Als freier und künstlerischer Fotograf hat er sich auf (s)eine emotionale Bildsprache spezialisiert, die in zahlreichen Ausstellungen und Publikationen ebenso zu finden ist, wie in den Auftragsarbeiten für seine Kunden.

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